Führung durch die Mack-Kapelle mit dem NKK

Am Sonntag den 22.5.2016 fand unter der sachkundigen Führung von Frau Dr. Carola Gries eine Führung durch die Kapelle Collegium Marianum / Mack Kapelle statt.

Weiterlesen

Ausstellung „Querschnitt“ lockt ins Romaneum

Neuss. In der 31. Jahresausstellung der Künstlergruppe gibt es viel zu entdecken. Besucher sollten Zeit mitbringen. Von Rudolf Barnholt

Die 31. Jahresausstellung der Künstlergruppe „Querschnitt“, die am Samstag im Romaneum eröffnet wurde, ist äußerst gelungen- und das hat mehrere Gründe:
Q2016_2die künstlerischen Qualitäten der „Querschnitt“- Leute, Gäste, die sich als Bereicherung erweisen, sowie der Verzicht auf ein Ausstellungsthema, das möglicherweise die künstlerische Freiheit eingeschränkt hätte. Die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ist enorm – man sollte ausreichend Zeit mitbringen.

Weiterlesen

Ausstellung der Gruppe „Querschnitt“

Ausstellung der Künstlergruppe Querschnitt 13.02. – 28.02.2016   
im Romaneum in Neuss
Eröffnung der Ausstellung am 13.02.2016 um 11.30 Uhr

Die 31. Jahresausstellung der Künstlergruppe Querschnitt hat diesmal kein gemeinsames Ausstellungsthema.  Jeder, der 15  Künstler, hat ein eigenes Thema gewählt und angetrieben durch die 4 Elemente, die Macht der Phantasie als Urgrund des künstlerischen Schaffens spielen lassen. Beim Vergleich der Arbeiten zeigen sich verschiedene künstlerisch umgesetzte Schwerpunkte:

Weiterlesen

Sammlung Kunst aus Neuss

Stadt Neuss lädt ein: Ausstellung zur Sammlung Kunst aus Neuss
Max Clarenbach und Josef Kohlschein d. Jg.

Max Clarenbach, Neuss 1898_Q

Max Clarenbach, Neuss 1898

Kohlschein der Jg_Q

Kohlschein der Jg, alter Neuss Hafen

seit dem Jahr 1949 kauft die Stadt Neuss Werke von überwiegend in unserer Stadt ansässigen Künstlerinnen und Künstlern.

Am Donnerstag, den 17. Dezember 19:30 Uhr findet die Vernissage im Atelierhaus auf der Hansastraße 9 statt, in der einige der Sammlung Kunst aus Neuss zugehörigen Werke zu sehen sind.

Frau Dr. Christiane Zangs, Beigeordnetet für Schule, Bildung und Kultur, wird zur Ausstellung begrüßen. Der Galerist Wolfgang Offelder, spezialisiert auf rheinische Maler wird fachkundig in die Werke Max Clarenbachs und Josef Kohlscheins d. Jg einführen.
Eine Broschüre mit den in der Ausstellung gezeigten Kunstwerken wird an diesem Abend erhältlich sein.

Öffnungszeiten:
Samstag 15:00 18:00 Uhr
Sonntag 11:00-17:00 Uhr

Die Ausstellung endet am Sonntag, den 03.01.2016

Erfolgreiche Eröffnung der Jubiläumsausstellung

Erster Blickpunkt beim Betreten des Romaneums ist eine selbstgestaltete Litfaßsäule, die die vergangenen 30 Jahre des NKK dokumentiert.

Zum Auftakt der Vernissage begrüsste der Leiter des Kulturamtes, Harald Müller, alle anwesenden und ausstellenden Künstler sowie die anwesenden Vertreter für Kultur der Stadt Neuss und des Rhein-Kreis-Neuss. Er hob die Wichtigkeit der Kunst hervor und betonte die Notwendigkeit, Kunst öffentlich zu zeigen. Die ideale Begegnungsstätte dafür ist das Romaneum mit seiner offenen Raumgestaltung und Helligkeit.

Weiterlesen

NGZ-19.10.2015

Neuss
Künstler und Kunsthandwerker feiern 30-Jähriges
Für die jurierte Ausstellung im Romaneum hat der Neusser Künstlerkreis seine traditionelle Präsentation ausgeweitet. Von Rudolf Barnholt

NKKJubiläum

Michael Müller hat sich seinen eigenen Reim auf das Thema „Weiß“ gemacht (Ausschnitt), dem eine Extra-Ausstellung gewidmet ist. FOTO: Andreas Woitschützke

Dass der Neusser Künstlerkreis (NKK) sein 30-jähriges Bestehen feiert, merkt man der Ausstellung im Romaneum gleich in mehrfacher Hinsicht an: Im Erdgeschoss werden 30 Bilder im Format 30 mal 30 Zentimeter zum Jubiläumspreis von 30 Euro angeboten. Auf insgesamt drei Etagen zeigen die Mitglieder des NKK sowie die Gruppe „Querschnitt“, die zum Künstlerkreis gehört, gemeinsam ihre Werke. Darüber hinaus gibt es im zweiten Obergeschoss so etwas wie eine Ausstellung in der Ausstellung zum Thema „Weiß“. Es wurde ein Katalog zur Ausstellung erstellt (er kostet zwei Euro) und auf einer Litfaßsäule im Erdgeschoss ist die Historie des Vereins anhand einer Fülle von Zeitungsartikeln ablesbar.

Seit fünf Jahren wird die Ausstellung juriert. „Das ist ein Ansporn für die Mitglieder“, erklärt die Vorsitzende Irene Litzen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass nur wenige Mitglieder des NKK über eine künstlerische Ausbildung verfügen, ist das Niveau erfreulich hoch. Was außerdem angenehm auffällt, ist die Vielfalt des künstlerischen Ausdrucks.

Zur Kunst gesellt sich zudem das Kunsthandwerk. Da ist zum Beispiel die ehemalige Buchhändlerin Sofie Schwickerath, die in der Ausstellung „Weiß“ hinter Glas das „Buch des Lebens“ präsentiert. Es besteht aus unbeschriebenen Papieren unterschiedlicher Qualität – raues, aber auch glattes Papier, mal mit Goldrand, aber auch mit schwarzem Trauerrand spiegelt es die Bandbreite dessen wider, was ein menschliches Leben so ausmacht.

Gisela Schmachtenberg-Scherlitzki hat aus Zeitungspapierschnipseln eine „weiße Weste“ für die Herren aus der Finanzwelt „geschneidert“, sie ist gefüttert mit Ausschnitten aus Zeitungen – Überschriften wie „Mehr Geld“ sind da zu lesen. Karin Gier stellt einen Bezug zur Region her, indem sie Erden aus dem Braunkohletagebau für ihre abstrakten Arbeiten verwendet. Michael Müller geht mit dem Thema „Weiß“ sehr spielerisch um: „Ich weiß was“, hat er seinen Guckkasten genannt. Wer glaubt, bei einer Ausstellung von Künstlern ohne entsprechendes Studium zuhauf Blumenbilder zu sehen, wird angenehm enttäuscht. Und wenn florale Motive auftauchen, präsentieren sie sich zumeist so ungewöhnlich und originell wie bei Angela Haußig. Insgesamt präsentieren 39 Künstler 73 Werke. Kein Wunder, dass kleinere und mittlere Formate da überwiegen. Aber es gibt auch Ausnahmen. Da ist zum Beispiel Brigitte Verlande, die im Erdgeschoss ein Großformat präsentiert und ein Musterbeispiel für völlig gegenstandslose, unbändige Malerei.

Aber auch die kleinen, mit feinem Strich gezeichnete Werke verdienen große Aufmerksamkeit wie das Aquarell „Leckere Früchtchen“ von Silja Meier. Ein gelungenes Beispiel für abstrakte Malerei steuert Inge Martin mit ihrem Bild „Rot 1“ bei. Cornelia Gericke-Schuh verbindet Landschaft und Architektur zu einem harmonischen Ganzen weit entfernt von jeder Gegenständlichkeit.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet, die Finissage am letzten Ausstellungstag beginnt um 15 Uhr.

Quelle: NGZ

Vorschau Katalog und Arbeiten

TourismusfensterIm Fenster des Tourismusbüros in den Rathausarkaden sind Katalog und einige Arbeiten in den unter-schiedlichsten Techniken zu sehen, die auf unsere Jubiläumsausstellung vom 17.10. – 31.10.2015 hinweisen.